agenttwo-tools/README.md
Jeuner dd0ee30165 feat: Bestätigungspflicht für Werkzeuge mit Außenwirkung, DNS-Pinning
Ergebnis eines Security-Reviews. Die schwerwiegendste Kette war:
Fremdinhalt aus read_webpage weist das Modell an, remember aufzurufen —
der Anker landet gepinnt und sessionübergreifend im Gedächtnis und geht
danach als "verlässliches Wissen" in jeden System-Prompt. Beide Werkzeuge
liefen ungefragt, requiresConfirmation war nur ein Feld ohne Wirkung.

Bestätigung:
- runTool wertet requiresConfirmation über ToolContext.confirm aus; ohne
  Rückkanal (Skript, Test) gilt abgelehnt statt ungefragt ausführen
- Handshake über den WebSocket: tool-confirm mit ungekürzten Argumenten,
  Antwort allow/always/deny. Ablehnung auch bei Timeout (2 min),
  Verbindungsabbruch und Stop; "always" gilt pro Verbindung
- read_webpage und remember sind bestätigungspflichtig; remember pinnt
  nicht mehr automatisch, damit Modell-Anker normal verfallen
- ToolConfirm-Komponente zeigt Werkzeug und vollständige Argumente

SSRF-Guard (DNS-Rebinding):
- fetch gegen node:http/https mit eigenem lookup-Hook getauscht: geprüft
  wird genau die Adresse, die dann auch verbunden wird. Vorher löste fetch
  ein zweites Mal auf — öffentlich beim Prüfen, 127.0.0.1 beim Verbinden
- IPv6-Literale werden entklammert, gzip/deflate/br werden ausgepackt

Nebenbei:
- ctx.signal kombiniert Abbruch und Zeitlimit und wirkt bis in den Abruf
- activeAborts als Set: Stop erwischt alle laufenden Antworten
- Chat-Rate-Limit 30/min je Verbindung, Rate-Limiter räumt Buckets ab
- web/dist untracked

Nicht umgesetzt: Auth/Origin-Härtung — der Server läuft bewusst lokal,
Anfragen ohne Origin-Header bleiben erlaubt (im README dokumentiert).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_015AUP4R3rgq4XwVs4bVf7uh
2026-08-28 14:30:18 +02:00

334 lines
14 KiB
Markdown
Raw Blame History

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# agenttwo-tools
> Fork von [agenttwo](https://github.com/Jeuners/agenttwo). Die Basis bleibt dort
> unverändert; hier kommen Vision und Werkzeuge (Tool-Calling) dazu. Läuft auf eigenen Ports
> (Backend 8788, Frontend 5174), damit beide Projekte parallel laufen können.
> Fixes aus der Basis lassen sich per `git cherry-pick` aus dem Remote
> `upstream` übernehmen.
Voice-Chat-Oberfläche für lokale und Cloud-LLMs: lokales Qwen3 über
[Ollama](https://ollama.com), optionaler Fallback auf
[OpenRouter](https://openrouter.ai), Spracheingabe via
[whisper.cpp](https://github.com/ggml-org/whisper.cpp) und deutsche
Sprachausgabe via [Piper](https://github.com/rhasspy/piper) (Stimme: Thorsten).
## Aufbau
npm-Workspace mit zwei Paketen:
| Pfad | Inhalt |
|-----------|------------------------------------------------------------------------|
| `server/` | Fastify + WebSocket-Backend, Ollama-/OpenRouter-Bridge, STT/TTS, SQLite |
| `web/` | React 18 + Vite Frontend, Markdown-Rendering, Voice-Recording |
## Voraussetzungen
- **macOS** mit [Homebrew](https://brew.sh)
- **Node.js 22+** — `server/src/db.ts` nutzt das eingebaute `node:sqlite`,
das es unter Node 20 noch nicht gibt. Unter Node 22 erscheint beim Start
eine `ExperimentalWarning`; ab Node 24 ist das Modul stabil.
- [Ollama](https://ollama.com) mit einem Qwen3-Modell (`ollama pull qwen3.5`)
- `ffmpeg` im `PATH`
- `whisper-cli` im `PATH` (whisper.cpp) inklusive Modell
- Piper als **Python-Modul** — der Server ruft `python3 -m piper` auf,
nicht das gleichnamige Homebrew-Binary
**RAM-Hinweis (Apple Silicon):** Qwen3.5 belegt ~7 GB im Speicher — mit
weniger als 16 GB RAM wird es eng. Dann lieber das kleinere
[`qwen3:8b`](https://ollama.com/library/qwen3) (`ollama pull qwen3:8b`,
~5 GB) laden und in den Einstellungen unter „Lokales Modell“ wählen bzw.
`MODEL=qwen3:8b` in die `.env` schreiben.
## Schnellstart (Mac)
Ein Befehl von null bis zur lauffähigen App — das Skript prüft alle
Abhängigkeiten und bietet fehlende (Homebrew, Node, ffmpeg, whisper, Piper,
Ollama, Modell, Sprachdateien) zur Installation an:
```bash
git clone https://github.com/Jeuners/agenttwo-tools.git
cd agenttwo-tools
./setup.sh # oder: npm run setup
npm run dev # → http://localhost:5174
```
Nur prüfen ohne etwas zu ändern: `./setup.sh --check` · Ohne Nachfragen:
`./setup.sh --yes`
Unter macOS:
```bash
brew install ffmpeg whisper-cpp
pip3 install piper-tts
```
Prüfen, ob alles bereitsteht:
```bash
ffmpeg -version >/dev/null 2>&1 && echo "ffmpeg OK"
whisper-cli --help >/dev/null 2>&1 && echo "whisper-cli OK"
python3 -m piper --help >/dev/null 2>&1 && echo "piper OK"
node -e "require('node:sqlite')" 2>/dev/null && echo "node:sqlite OK"
```
### Whisper-Modell
Wird per Default unter `~/whisper-models/ggml-large-v3-turbo.bin` erwartet:
```bash
mkdir -p ~/whisper-models
curl -L -o ~/whisper-models/ggml-large-v3-turbo.bin \
https://huggingface.co/ggerganov/whisper.cpp/resolve/main/ggml-large-v3-turbo.bin
```
### Piper-Stimme
Die Stimmdatei ist **nicht** im Repo (109 MB, über GitHubs Dateilimit).
Einmalig herunterladen:
```bash
mkdir -p server/voices
curl -L -o server/voices/de_DE-thorsten-high.onnx \
https://huggingface.co/rhasspy/piper-voices/resolve/main/de/de_DE/thorsten/high/de_DE-thorsten-high.onnx
```
Die zugehörige `de_DE-thorsten-high.onnx.json` liegt bereits im Repo.
## Konfiguration
`.env` im Projekt-Root (wird vom Server eingelesen, ist gitignored):
```bash
OPENROUTER_API_KEY=sk-or-...
```
Weitere optionale Variablen mit ihren Defaults:
| Variable | Default |
|----------------------|--------------------------------------------------|
| `PORT` | `8788` |
| `OLLAMA_URL` | `http://localhost:11434` |
| `MODEL` | `qwen3.5:latest` |
| `WHISPER_MODEL` | `~/whisper-models/ggml-large-v3-turbo.bin` |
| `WHISPER_LANG` | `de` |
`MODEL` ist nur der Default: In den Einstellungen lässt sich das lokale
Ollama-Modell pro Chat über das Dropdown „Lokales Modell“ wechseln (die Liste
kommt live von `GET /api/ollama/models`).
| `PIPER_MODEL` | `server/voices/de_DE-thorsten-high.onnx` |
| `ALLOWED_ORIGINS` | (leer — siehe Sicherheit) |
## Anhänge (Bilder & Dateien)
`qwen3.5` bringt die Fähigkeit `vision` mit, deshalb versteht der Chat Bilder.
Anhängen geht auf drei Wegen: Button 📎 im Composer, Einfügen aus der
Zwischenablage (⌘V) oder Drag & Drop auf die Eingabezeile. Eine Nachricht darf
auch nur aus einem Anhang bestehen.
**Bilder** werden zusammen mit der Nachricht in der SQLite-Datei abgelegt und bei
Folgefragen erneut mitgeschickt, sodass Rückfragen zum selben Bild funktionieren.
Für Ollama gehen sie als `images: [base64]` raus, für OpenRouter im
OpenAI-Format als `image_url` mit data-URL — der MIME-Typ wird dabei aus den
Magic Bytes bestimmt.
Grenzen (`server/src/images.ts`): maximal 4 Bilder pro Nachricht, je 6 MB,
nur PNG, JPEG, GIF und WebP. Der Typ wird an den Magic Bytes geprüft, nicht am
angegebenen Dateinamen; der WebSocket hat dafür ein Payload-Limit von 32 MB.
**Text- und PDF-Dateien** (`server/src/files.ts`) landen als formatierter Block
im Kontext und werden ebenfalls gespeichert — Rückfragen zur Datei funktionieren
also auch in der nächsten Nachricht. Unterstützt: `.txt .json .md .csv .yaml
.xml .sql` und gängige Code-Endungen, plus `.pdf` (Text wird serverseitig mit
[pdf-parse](https://www.npmjs.com/package/pdf-parse) extrahiert). Grenzen:
maximal 4 Dateien pro Nachricht, je 100 kB extrahierter Text (bei PDFs
gekürzt, nicht abgelehnt), 10 MB PDF-Größe; Binärdateien werden über
Steuerzeichen erkannt und abgelehnt. Gescannte PDFs ohne Textebene werden
abgewiesen (keine OCR).
Ob das eingestellte Modell Bilder kann, verrät:
```bash
curl -s http://localhost:11434/api/show -d '{"name":"qwen3.5:latest"}' \
| python3 -c "import json,sys; print(json.load(sys.stdin)['capabilities'])"
```
## Werkzeuge (Tool-Calling)
`qwen3.5` meldet die Fähigkeit `tools`. Der Server schickt bei jeder Anfrage
eine Werkzeugliste mit; will das Modell eines benutzen, wird es ausgeführt und
das Ergebnis zurückgereicht, bis eine Antwort ohne Werkzeugwunsch entsteht
(maximal `MAX_TOOL_ROUNDS` = 5 Runden, je 15 s Zeitlimit). Abschalten lässt
sich das in den Einstellungen.
| Werkzeug | Zweck |
|---|---|
| `get_time` | Datum, Uhrzeit, Wochentag für eine IANA-Zeitzone |
| `calculate` | Arithmetik mit eigenem Parser |
| `read_file` | Textdatei unterhalb des Projektverzeichnisses lesen |
| `list_files` | Verzeichnis auflisten |
| `remember` | Wichtigen Punkt als Ankerpunkt ins Gedächtnis schreiben — **Rückfrage** |
| `recall` | Gedächtnis (Ankerpunkte) durchsuchen |
| `read_webpage` | Öffentliche Website laden, Hauptinhalt als Markdown — **Rückfrage** |
Aktuelle Liste: `curl -s http://localhost:8788/api/tools`
### Rückfrage vor Werkzeugen mit Außenwirkung
Werkzeuge mit `requiresConfirmation` laufen erst nach Freigabe. Der Server
schickt eine Rückfrage über den WebSocket, die Oberfläche zeigt Werkzeugname
und die **vollständigen** Argumente, und erst die Antwort löst die Ausführung
aus:
| Antwort | Wirkung |
|---|---|
| Ablehnen | Werkzeug läuft nicht; das Modell bekommt "vom Nutzer abgelehnt" als Ergebnis und macht ohne weiter |
| Einmal zulassen | Nur dieser eine Aufruf |
| Immer zulassen | Dieses Werkzeug bis zum Neuladen der Seite, pro WebSocket-Verbindung |
Ohne Antwort gilt nach 2 Minuten „abgelehnt"; dasselbe bei Verbindungsabbruch
und beim Stoppen der Antwort. Läuft ein Werkzeug ohne Rückkanal (Skript,
Test), wird es abgelehnt statt ungefragt ausgeführt — die Bestätigung soll
sich nicht dadurch umgehen lassen, dass niemand zum Fragen da ist.
## Gedächtnis (Chat-Memory)
Das Gedächtnis hat drei Schichten:
| Schicht | Speicher | Zweck |
|---|---|---|
| Arbeitsgedächtnis | Nachrichtenfenster | Einstellbar (Default 10 Schritte), geht ans Modell |
| Episodisch | `memory_events` | Append-Only-Log: nur INSERT, nie UPDATE/DELETE |
| Semantisch | `anchors` | Ankerpunkte, destilliert in der Traumphase |
Das Fenster ist in den Einstellungen per Slider einstellbar (2100 Schritte).
### Traumphase
Die Traumphase konsolidiert neue Log-Einträge in Ankerpunkte — bevorzugt per
LLM-Extraktion (JSON-Format, Temperatur 0.2), mit einer Regex-Heuristik als
Fallback. Auslöser:
- automatisch nach 3 Minuten Inaktivität oder wenn 10 Schritte unkonsolidiert sind
- manuell über 🧠 **Gedächtnis** → „Traumphase jetzt"
Ankerpunkte haben eine Wichtigkeit (01), eine Art (`fact`, `decision`,
`preference`, `entity`, `open_question`) und einen Ursprung (`dream`, `model`,
`heuristic`, `test`). Ähnliche Anker werden zusammengeführt (Wort-Ähnlichkeit
≥ 0.5, `hits` steigt). Bei jedem Traumlauf verfallen ungepinnte Anker
(Importance × 0.9); unter 0.15 und ohne Treffer werden sie gelöscht. Gepinnte
(★) bleiben dauerhaft.
Die wichtigsten Anker werden als System-Kontext eingespielt (Budget ~1200
Zeichen) — das Modell beantwortet dann Fragen aus Inhalten, die nie im
sichtbaren Chatverlauf standen.
### Rekonstruktion
Weil das Log append-only ist, lässt sich der Zustand jederzeit deterministisch
aus Seq 0 neu falten: 🧠 **Gedächtnis** → „Aus Log rekonstruieren" (gepinnte
Anker bleiben erhalten). Die Eval der Heuristik und des Dream-Parsers:
```bash
npm run memory:eval --workspace server
```
Endpunkte: `GET /api/sessions/:id/memory`, `POST /api/sessions/:id/dream`,
`POST /api/sessions/:id/memory/rebuild`, `PATCH|DELETE /api/anchors/:id`.
### Grenzen
Kein Werkzeug führt Befehle aus oder verändert Dateien. Zwei haben trotzdem
Außenwirkung und sind deshalb bestätigungspflichtig (siehe oben):
- **`read_webpage`** verlässt den Rechner. Die URL selbst ist dabei der
kritische Teil: Fremdinhalt kann das Modell anweisen, Gesprächsinhalte in
eine Adresse zu packen und so nach außen zu geben. Deshalb bekommt der
Nutzer die vollständige URL vor dem Abruf zu sehen.
- **`remember`** schreibt dauerhaft und sessionübergreifend ins Gedächtnis.
Modell-Anker werden **nicht** gepinnt — sie unterliegen dem normalen Verfall.
Gepinnt wird nur, was der Nutzer im Gedächtnis-Panel selbst mit ★ markiert.
Der Abruf in `read_webpage` ist mehrfach geguardet: nur http/https, private
Adressbereiche abgewiesen (auch über Weiterleitungen), 15 s Zeitlimit, 2 MB
Fetch-Limit, 25 kB Output-Cap. Die DNS-Auflösung ist **an die Verbindung
gepinnt** (`lookup`-Hook in `tools/web.ts`) — geprüft wird genau die Adresse,
die dann auch verbunden wird. Ein getrennter Vorab-Check, wie ihn `fetch`
erzwingt, ließe DNS-Rebinding zu: öffentlich beim Prüfen, `127.0.0.1` beim
Verbinden. Der Inhalt wird dem Modell zusätzlich als nicht vertrauenswürdig
markiert (Prompt-Injection aus Webseiten).
Ein Nutzer-Abbruch („Stop") beendet auch ein laufendes Werkzeug: `ctx.signal`
kombiniert Abbruch und Zeitlimit und geht bis in den offenen Netzwerkabruf
durch.
Der Dateizugriff liegt in einer Sandbox: Jeder Pfad wird über `realpath`
aufgelöst (löst auch Symlinks auf) und muss danach unterhalb der Wurzel liegen,
sonst wird abgelehnt. Die Wurzel ist standardmäßig das Projektverzeichnis und
über `TOOLS_ROOT` einstellbar. `.env`, `.git/` und Schlüsseldateien sind auch
innerhalb der Wurzel gesperrt.
`calculate` benutzt bewusst **kein** `eval` oder `new Function`: der Ausdruck
stammt aus einer Modellantwort, die von Nutzereingaben beeinflusst wird. Der
Parser in `tools/calculate.ts` kennt nur Zahlen und Grundrechenarten.
Werkzeugaufrufe werden in der Oberfläche über der Antwort angezeigt. Sie leben
nur im Browser-Zustand und sind nach einem Neuladen weg — im Gegensatz zu
Bildern, die in der Datenbank landen.
## Sicherheit
Der Server hat **keine Authentifizierung** und lauscht deshalb bewusst nur auf
`127.0.0.1`. Das allein genügt aber nicht: Eine beliebige Webseite, die im
Browser geöffnet ist, kann `localhost` per `fetch()` oder WebSocket erreichen.
Deshalb prüfen sowohl die HTTP-Endpunkte als auch der WebSocket-Handshake die
`Origin` gegen eine Allowlist (`server/src/security.ts`) — Standard sind
`localhost`/`127.0.0.1` auf Port 5174 und 8788.
Läuft das Frontend woanders, die Origin ergänzen:
```bash
ALLOWED_ORIGINS=http://192.168.1.50:5174
```
Weitere Maßnahmen: Rate-Limits auf `/api/stt` (10/min), `/api/tts` (30/min),
`/dream` (4/min) und auf Chats pro WebSocket-Verbindung (30/min),
Format-Whitelist per Magic Bytes vor dem `ffmpeg`-Aufruf, und Fehlerdetails
landen im Server-Log statt in der HTTP-Antwort.
Bewusst **nicht** abgesichert: Anfragen ohne `Origin`-Header werden
durchgelassen (`isOriginAllowed`). Für Browser-Clients trägt die Prüfung, denn
`fetch` und Formular-POSTs senden immer eine Origin — jedes lokale Programm
kommt aber ungefragt an die API. Das ist für den Einzelplatzbetrieb so
gewollt; für alles andere gilt der Absatz unten.
Für externen Zugriff reicht ein Reverse-Proxy **nicht** — davor gehört eine
echte Authentifizierung.
## Entwicklung
```bash
npm install
npm run dev # Server (:8788) und Vite-Dev-Server (:5174) parallel
```
Einzeln:
```bash
npm run dev:server
npm run dev:web
```
Typecheck über beide Workspaces:
```bash
npm run typecheck
```
## Produktion
```bash
npm start # baut das Frontend und startet den Server
```
Der Server bindet nur an `127.0.0.1`. Zum Aussetzen ins Netz siehe
[Sicherheit](#sicherheit).