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fix: Origin-Prüfung für HTTP und WebSocket, Härtung von STT/TTS
Der Server lauscht nur auf 127.0.0.1, hatte aber keine Authentifizierung und mit CORS origin:true jede fremde Origin reflektiert. Da localhost aus jedem Browser-Tab erreichbar ist, konnte damit jede besuchte Webseite über /api/sessions und /api/sessions/:id/messages die komplette Chat-Historie auslesen. Der WebSocket-Upgrade prüfte die Origin ebenfalls nicht — WebSockets unterliegen nicht der Same-Origin-Policy, wodurch fremde Seiten Chats senden, Antworten mitlesen und Kosten auf dem OpenRouter-Key erzeugen konnten (CSWSH). - security.ts: Origin-Allowlist (localhost/127.0.0.1:5173 und :8787, per ALLOWED_ORIGINS erweiterbar) und einfacher In-Memory-Rate-Limiter - CORS auf die Allowlist begrenzt, zusätzlicher onRequest-Hook mit 403 - WebSocket-Handshake weist fremde Origins mit 403 ab - ffmpeg: Containerformat per Magic Bytes bestimmt statt geraten, dazu -protocol_whitelist file — verhindert, dass Demuxer wie concat oder HLS auf lokale Pfade und URLs im hochgeladenen Inhalt zugreifen - Rate-Limits auf /api/stt (10/min) und /api/tts (30/min), Textlänge bei TTS begrenzt, bodyLimit und MAX_AUDIO_BYTES auf 8 MB angeglichen - Fehlerdetails (lokale Pfade, Upstream-Antworten) nur noch ins Server-Log; dafür Fastify-Logger aktiviert, sonst wären sie stillschweigend verworfen Nebenbei: ollama.ts respektiert jetzt OLLAMA_URL statt localhost:11434 hartzukodieren, und ws wandert von devDependencies zu dependencies, da es zur Laufzeit importiert wird. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01S1NXUpHbxTusqQmsjrFfbU
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README.md
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@ -70,6 +70,29 @@ Weitere optionale Variablen mit ihren Defaults:
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| `WHISPER_MODEL` | `~/whisper-models/ggml-large-v3-turbo.bin` |
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| `WHISPER_LANG` | `de` |
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| `PIPER_MODEL` | `server/voices/de_DE-thorsten-high.onnx` |
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| `ALLOWED_ORIGINS` | (leer — siehe Sicherheit) |
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## Sicherheit
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Der Server hat **keine Authentifizierung** und lauscht deshalb bewusst nur auf
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`127.0.0.1`. Das allein genügt aber nicht: Eine beliebige Webseite, die im
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Browser geöffnet ist, kann `localhost` per `fetch()` oder WebSocket erreichen.
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Deshalb prüfen sowohl die HTTP-Endpunkte als auch der WebSocket-Handshake die
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`Origin` gegen eine Allowlist (`server/src/security.ts`) — Standard sind
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`localhost`/`127.0.0.1` auf Port 5173 und 8787.
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Läuft das Frontend woanders, die Origin ergänzen:
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```bash
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ALLOWED_ORIGINS=http://192.168.1.50:5173
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```
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Weitere Maßnahmen: Rate-Limits auf `/api/stt` (10/min) und `/api/tts` (30/min),
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Format-Whitelist per Magic Bytes vor dem `ffmpeg`-Aufruf, und Fehlerdetails
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landen im Server-Log statt in der HTTP-Antwort.
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Für externen Zugriff reicht ein Reverse-Proxy **nicht** — davor gehört eine
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echte Authentifizierung.
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## Entwicklung
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@ -97,5 +120,5 @@ npm run typecheck
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npm start # baut das Frontend und startet den Server
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```
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Der Server bindet bewusst nur an `127.0.0.1` — für externen Zugriff einen
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Reverse-Proxy davorschalten.
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Der Server bindet nur an `127.0.0.1`. Zum Aussetzen ins Netz siehe
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[Sicherheit](#sicherheit).
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