Basis für die Tool-Calling- und Vision-Entwicklung. Die Historie von agenttwo
bleibt erhalten, damit sich Fixes aus der Basis per cherry-pick übernehmen
lassen; das Remote upstream zeigt dafür auf Jeuners/agenttwo.
Eigene Ports, damit beide Projekte gleichzeitig laufen können:
- Backend 8787 -> 8788, Vite 5173 -> 5174 samt Proxy-Zielen
- Origin-Allowlist in security.ts entsprechend auf 5174/8788
- OpenRouter-Attribution (HTTP-Referer, X-Title) angepasst
Die SQLite-Datei liegt wie gehabt neben dem Server, beide Instanzen haben
dadurch getrennte Sessions.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01S1NXUpHbxTusqQmsjrFfbU
Beim Testen eines frischen Clones fielen zwei falsche Angaben auf:
- "Node.js 20+" stimmte nicht. db.ts nutzt node:sqlite, das unter Node 20
gar nicht existiert (ERR_UNKNOWN_BUILTIN_MODULE) — der Server startet dort
nicht. Ab 22 läuft es, mit ExperimentalWarning; stabil ab Node 24.
Zusätzlich als engines-Feld in package.json hinterlegt.
- "brew install piper" führte in die Irre: voice.ts ruft `python3 -m piper`
auf, nicht das Homebrew-Binary. Korrekt ist `pip3 install piper-tts`.
Dazu ein Prüf-Snippet, mit dem sich die Toolchain vor dem ersten Start
verifizieren lässt.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01S1NXUpHbxTusqQmsjrFfbU
Der Server lauscht nur auf 127.0.0.1, hatte aber keine Authentifizierung und
mit CORS origin:true jede fremde Origin reflektiert. Da localhost aus jedem
Browser-Tab erreichbar ist, konnte damit jede besuchte Webseite über
/api/sessions und /api/sessions/:id/messages die komplette Chat-Historie
auslesen. Der WebSocket-Upgrade prüfte die Origin ebenfalls nicht — WebSockets
unterliegen nicht der Same-Origin-Policy, wodurch fremde Seiten Chats senden,
Antworten mitlesen und Kosten auf dem OpenRouter-Key erzeugen konnten (CSWSH).
- security.ts: Origin-Allowlist (localhost/127.0.0.1:5173 und :8787, per
ALLOWED_ORIGINS erweiterbar) und einfacher In-Memory-Rate-Limiter
- CORS auf die Allowlist begrenzt, zusätzlicher onRequest-Hook mit 403
- WebSocket-Handshake weist fremde Origins mit 403 ab
- ffmpeg: Containerformat per Magic Bytes bestimmt statt geraten, dazu
-protocol_whitelist file — verhindert, dass Demuxer wie concat oder HLS
auf lokale Pfade und URLs im hochgeladenen Inhalt zugreifen
- Rate-Limits auf /api/stt (10/min) und /api/tts (30/min), Textlänge bei TTS
begrenzt, bodyLimit und MAX_AUDIO_BYTES auf 8 MB angeglichen
- Fehlerdetails (lokale Pfade, Upstream-Antworten) nur noch ins Server-Log;
dafür Fastify-Logger aktiviert, sonst wären sie stillschweigend verworfen
Nebenbei: ollama.ts respektiert jetzt OLLAMA_URL statt localhost:11434
hartzukodieren, und ws wandert von devDependencies zu dependencies, da es
zur Laufzeit importiert wird.
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